Veloworx, die Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt

Selbst ist die Frau und der Mann, auch und gerade beim eigenen Fahrrad.

Wie das geht, zeigen erfahrene Fahrradschrauber des ADFC Wolfenbüttel. Bei Bedarf helfen sie auch bei Wartung und Reparatur der mitgebrachten Fahrräder oder übernehmen komplizierte Arbeiten.

Gebrauchte Ersatzteile dazu finden sich in einem umfangreichen Lager gegen eine angemessene Spende.

Neue Ersatzteile werden günstig eingekauft und zum Selbstkostenpreis abgegeben.

An jedem ersten und dritten Mittwoch zwischen 15 und 18 Uhr in den Monaten April bis Oktober ist die Werkstatt im Stadtteiltreff Auguststadt für dich geöffnet.

In den Wintermonaten werden die Öffnungszeiten im  Terminslider  angezeigt.

Für die Werkstattbenutzung wird eine Nutzungspauschale von 3,00 EUR berechnet.

ADFC-Mitglieder und Jugendliche nutzen die Werkstatt unentgeltlich.

Gegen schmutzige Hände nach der Reparatur stehen warmes Wasser, Handwaschpaste und Handtücher bereit.

Außerdem nehmen wir gern gebrauchte Fahrräder als Spende entgegen, die verkehrssicher aufbereitet und gegen geringes Entgelt an neue Besitzer abgegeben werden.

 

Weitere Informationen zur Aufbau, Inventar und Geschichte der Fahrradwerkstatt findest du hier.

Veloworx Eingang

Der Eingang im Hof des Stadtteiltreffs Auguststadt

Veloworx Innenraum

Veloworx Innenraum

Veloworx Arbeitsplatz

Veloworx Arbeitsplatz

Die Fahrradcodierung

Beim Verkauf eines codierten Fahrrades bitte diese Hinweise beachten!

 

Bei der Codierung wird ein Code bestehend aus Adresse und Namenskürzel dauerhaft in den Fahrradrahmen eingefräst und mit einem gut sichtbaren Aufkleber abgedeckt.

Den nächsten Termin für die Codierung von Fahrrädern durch den ADFC Wolfenbüttel findet Sie im Terminslider auf der Startseite.

Die Codierung erfolgt in der Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt im Hof des Stadtteiltreffs Auguststadt, Dr.-Heinrich-Jasper-Str. 22 statt. Der Zugang erfolgt von der Töpferstraße hinter der Arbeitsagentur.

Wir bitten um eine vorherige Anmeldung über unser Anmeldeformular Anmeldefrist: 1 Tag vor dem Codiertermin (zur Bearbeitung der vorliegenden Anmeldungen). 

Für die Codierung erhebt der ADFC einen Aufwandsbeitrag von 8 Euro bzw. 5 Euro für ADFC-Mitglieder. Neumitglieder des ADFC Wolfenbüttel erhalten als "Willkommensbonus" von uns eine Fahrradcodierung gratis.

 

Die Arbeitsschritte beim Codieren

Fräsgerät am Fahrradrahmen

Montage des Fräsgerätes am Fahrradrahmen

Einfräsen des Codes

Einfräsen des Codes

Schutzaufkleber

Abdecken mit sichtbarem Schutzaufkleber

Technik-Tipps fürs Fahrrad

Hier stellen wir euch Anleitungen, Erklärungen und Hintergründe zu Betrieb und Wartung Ihres Fahrrades, zu technischen Hilfsmitteln und nützlichen Ergänzungen vor.

Technik und Wartung des Fahrrades

Hier findest du eine Sammlung von Technikartikeln aus dem "Radzeit"-Archiv

Die Satelliten weisen den Weg - Radtouren mit GPS-Unterstützung

Wollen Sie mit dem Fahrrad ein bestimmtes Ziel erreichen oder eine vorgeplante Strecke befahren, so konnten Sie sich früher nur mittels Landkarten und Wegweisern orientieren.
Im Zeitalter des Mobilen Internets und der GPS-Satellitennavigation steht die elektronische Navigation jede*r Radfahrer*in offen, die/der ein Smartphone besitzt. Passende Applikationen sind für nahezu alle Gerätemodelle verfügbar, teils jedoch kostenpflichtig.

Wie kann ich GPX-Track laden, bearbeiten und erzeugen?

Wie kommen die GPX-Tracks in den Navi oder das Smartphone?
Grundsätzlich gibt es drei Quellen:

1. Tourenportale im Internet
2. Fertige Tracks aus Aufzeichnungen und Downloads
3. Selber am PC programmieren

Im Folgenden zeigen wir einige Verfahren für die Arbeit mit GPX-Tracks.

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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